Werkstattpädagogen besuchten Produktionsschule Grümel

Die Teilnehmer unserer bundesweiten Fortbildungsreihe  zur/zum Werkstattpädagogin/Werkstattpädagogen haben die Produktionsschule Grümel in Fulda besucht. Der Besuch war Teil der in Kassel stattfindenden Reihe mit dem Modul „Aufträge, Produkte, Dienstleistungen einer Produktionsschule“. Der Leiter Tobias Leibold, Absolvent der Fortbildungsreihe,  und seine jungen Mitarbeiter/innen gewährten Einblicke in den betriebsnahen produktionsorientierten Alltag der Holzwerkstatt.  Die Produktionsschule Grümel fördert und qualifiziert erfolgreich junge Menschen zwischen 16 und 23 Jahren in Fulda beim Übergang in eine Ausbildung oder Beschäftigung. Im Rahmen der Fortbildung von Fachkräften in Produktionsschulen werden Ausbilder/innen und Anleiter/innen in 9 unterschiedlichen Bausteinen im Bereich Beruflicher Förderpädagogik geschult. Insgesamt hat die Fortbildung einen Umfang von 360 Stunden einschließlich Seminarpräsenz als auch Erstellung von Studienaufgaben zwischen den einzelnen Modulen. Weitere Informationen zur Fortbildungsreihe und zu Grümel.

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Landesverband in Baden-Württemberg gegründet

Am 29.4.2014 wurde auf dem letzten Treffen des „Initiativkreises Produktionsschulen für den Süden“ von Mitgliedern des Bundesverband der Landesverband Baden-Württemberg neu gegründet. Er will verstärkt die Idee der Produktionsschule durch gezielte Netzwerk- und Öffentlichkeitsarbeit im Bundesland Baden-Württemberg verbreiten und die Interessen gegenüber den Landesministerien vertreten. Zu Sprechern wurden Hans-Jürgen Bauer  und Gerald Büchsel gewählt. Nächste geplante Arbeitssitzung: 17. September 2014 um 15.00h in Stuttgart.

Kontaktdaten des Landesverbandes:

Hans-Jürgen Bauer, Produktionsschule Oberschwaben, bauer@hoffmannhaus-wilhelmsdorf.de, Tel. 0151 53823723

Gerald Büchsel, Beauftragter der Ev. Akademie Bad Boll und der Ev. Landeskirche Württemberg, gerald.buechsel@gmx.de, 0177 / 758 66 37

 

Keine Anrechnung von Produktionsschulgeld in Hamburger Produktionsschulen

Am 24. Januar 2014 wurde die „Förderrichtlinie zur Gewährung von individuellen Leistungsprämien in Produktionsschulen“ im Amtlichen Anzeiger der Freien und Hansestadt Hamburg veröffentlicht. Sie ist seit dem 25. Januar 2014 in Kraft und löst damit die bisherigen Bestimmungen zum „Produktionsschulgeld“ für die Hamburger Produktionsschulen ab.

Diese Förderrichtlinie, die mit der für das SGB II zuständigen Fachbehörde (BASFI) erarbeitet und abgestimmt wurde, verdeutlicht Ziele und Umsetzung der in den Hamburger Produktionsschulen gezahlten individuellen Leistungsprämien in Abhängigkeit von der Kompetenzentwicklung des/ der einzelnen Produktionsschülers/ Produktionsschülerin. Die für alle Produktionsschulen in der Freien und Hansestadt Hamburg verbindlichen Regelungen nehmen Anregungen aus dem BMAS und der BA auf (besonderer Aufwand an Lern- und Veränderungsbereitschaft, objektive Bewertungskriterien, organisatorische und inhaltliche Entkopplung von regelmäßigen Zahlungen sowie die (weiter) konkretisierte Zweckbestimmung der Leistungen). Die individuelle Leistungsprämie wird zu dem Zweck gezahlt, die Motivation der Produktionsschüler zu honorieren, anzuerkennen und somit zu befördern. Sie dient in dieser Zweckbestimmung als pädagogisches Instrument.

 

Talentstipendium Arnulf Bojanowski

Anlässlich des Todes von Prof. Dr. Arnulf Bojanowski ist seine Idee eines Talentstipendiums aufgegriffen worden. Seit dem Aufruf zur Unterstützung sind bisher knapp 5.000 € gespendet worden. Wir werden jetzt mit seinen engsten Kollegen vom  Institut für Berufspädagogik und Erwachsenenbildung der Leibniz Universität Hannover erste Überlegungen zur Umsetzung erarbeiten. Wir würden gerne das Talentstipendium als ein regelmäßiges Gedenken zum Wirken von Arnulf Bojanowski organisieren.

Bitte unterstützen weiter dieses Anliegen mit einer Spende an den Bundesverband Produktionsschulen e.V.

Spardabank Hannover IBAN DE27 2509 0500 0001 9238 20 BIC GENODEF1S09

Stichwort „Talentstipendium“.

Qualitätssiegel QPS des Bundesverbandes im Regelangebot

Das Qualitätssiegel Produktionsschule QPS ist jetzt in den Regelbetrieb gegangen. Nach der Testphase 2012 mit drei Produktionsschule haben jetzt alle Bildungsträger die Möglichkeit sich mit dem QPS-Siegel zertifizieren zu lassen. Der formlose Antrag wird über die Bundesgeschäftsstelle in Hannover gestellt. Hier erhalten Sie auch weitere Informationen. Das Auditverfahren ist nicht nur für Mitglieder des Bundesverbandes Produktionsschulen, sondern ist offen für alle Bildungsträger, die Produktionsschulen betreiben bzw. eine Produktionsschule gründen wollen. Mehr Informationen… QPS-Flyer Zur Seite Qualitätssiegel QPS

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Vorstandswahl BVPS

Auf der Mitgliederversammlung am 27.9.2013 in Minden/Westfalen fand die turnusmäßige Wahl des Vorstandes des Bundesverbandes Produktionsschulen e.V. mit folgendem Ergebnis statt:

Martin Mertens (Kassel), Vorsitzender, Sabine Trepke (Produktionsschule Westmecklenburg), Tobias Schmidt (BBW Leipzig), Bernd Reschke (Werk-statt-Schule Hannover), Maiken Carstens (Produktionsschule Ostholstein) und Tom Johanssen (Korneuburg) wurden bestätigt. Hans-Jürgen Bauer (Produktionsschule Oberschwaben) folgt Alfred Fröhlich.

H.Bauer, T.Johanssen, M.Mertens, T.Schmidt, B.Reschke, M.Carstens, S.Trepke
H.Bauer, T.Johanssen, M.Mertens, T.Schmidt, B.Reschke, M.Carstens, S.Trepke

Evaluationsstudie Sächsische Produktionsschulen vorgestellt!

Alle sächsischen Produktionsschulen beteiligten sich 2012 an einer Evaluationsstudie, die die Helmut Schmidt Universität (Hamburg) im Auftrag des Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz des Freistaates Sachsen durchführte. Pünktlich zum Tag der sächsischen Produktionsschulen wurden nun die wichtigsten Ergebnisse sowie Profile aller Produktionsschulen Sachsens in der Broschüre veröffentlicht und vorgestellt:

Meier, Jörg / Gentner, Cortina 2013: Die sächsischen Produktionsschulen stellen sich vor. Profile. Programme. Ergebnisse, Hamburg

Ausgabe zwei der Edition Produktionsschule soeben erschienen!

Die zweite Ausgabe der „Edition Produktionsschule“ des Bundesverbandes Produktionsschulen ist soeben erschienen.
Es handelt sich diesmal um ein Reprint der Hamburger Kollegen Klaus Bullan, Thomas Johanssen, Gerd K. Schmidt-Mildner, Dieter Schwarzbach „Produktionsschule in Hamburg. Konzept eines Modellversuchs“ aus dem Jahre 1992. Da diese Broschüre vergriffen ist haben wir uns für diese „Neuauflage“ entschieden. Diese Veröffentlichung zeigt den damaligen „Stand“ einer Produktionsschul-Inititiave, die es auch gleichzeitig so oder so ähnlich an anderen Orten der Republik gab.Viele der beschriebenen Ideen findet heute seine vielfältige Umsetzung in ganz Deutschland. Viel Spaß beim Lesen.Rückmeldungen und Fragen an redaktion@bv-produktionsschulen.de .

Die „Edition Produktionsschule“ kann hier heruntergeladen werden.
Bitte leitet die Edition an eure Netzwerke und interessierte Personen weiter.

17 weitere Produktionsschulpädagogen erfolgreich ausgebildet!

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Die mittlerweile dritte Fortbildungsreihe für Fachkräfte  aus Produktionsschulen zu Produktionsschulpädagogen konnte in Magdeburg erfolgreich durchgeführt werden. Die Fortbildung ist eine Kooperation zwischen dem Bundesverband und der Leibniz Universität Hannover Institut für Berufspädagogik und Erwachsenenbildung. Prof. Arnulf Bojanowski, Leibniz Universität und Martin Mertens vom Bundesverband konnten jetzt 17 erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern das Zertifikat überreichen.