Landesverband in Baden-Württemberg gegründet

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Am 29.4.2014 wurde auf dem letzten Treffen des “Initiativkreises Produktionsschulen für den Süden” von Mitgliedern des Bundesverband der Landesverband Baden-Württemberg neu gegründet. Er will verstärkt die Idee der Produktionsschule durch gezielte Netzwerk- und Öffentlichkeitsarbeit im Bundesland Baden-Württemberg verbreiten und die Interessen gegenüber den Landesministerien vertreten. Zu Sprechern wurden Hans-Jürgen Bauer  und Gerald Büchsel gewählt. Nächste geplante Arbeitssitzung: 17. September 2014 um 15.00h in Stuttgart.

Kontaktdaten des Landesverbandes:

Hans-Jürgen Bauer, Produktionsschule Oberschwaben, bauer@hoffmannhaus-wilhelmsdorf.de, Tel. 0151 53823723

Gerald Büchsel, Beauftragter der Ev. Akademie Bad Boll und der Ev. Landeskirche Württemberg, gerald.buechsel@gmx.de, 0177 / 758 66 37

 

Keine Anrechnung von Produktionsschulgeld in Hamburger Produktionsschulen

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Am 24. Januar 2014 wurde die „Förderrichtlinie zur Gewährung von individuellen Leistungsprämien in Produktionsschulen“ im Amtlichen Anzeiger der Freien und Hansestadt Hamburg veröffentlicht. Sie ist seit dem 25. Januar 2014 in Kraft und löst damit die bisherigen Bestimmungen zum „Produktionsschulgeld“ für die Hamburger Produktionsschulen ab.

Diese Förderrichtlinie, die mit der für das SGB II zuständigen Fachbehörde (BASFI) erarbeitet und abgestimmt wurde, verdeutlicht Ziele und Umsetzung der in den Hamburger Produktionsschulen gezahlten individuellen Leistungsprämien in Abhängigkeit von der Kompetenzentwicklung des/ der einzelnen Produktionsschülers/ Produktionsschülerin. Die für alle Produktionsschulen in der Freien und Hansestadt Hamburg verbindlichen Regelungen nehmen Anregungen aus dem BMAS und der BA auf (besonderer Aufwand an Lern- und Veränderungsbereitschaft, objektive Bewertungskriterien, organisatorische und inhaltliche Entkopplung von regelmäßigen Zahlungen sowie die (weiter) konkretisierte Zweckbestimmung der Leistungen). Die individuelle Leistungsprämie wird zu dem Zweck gezahlt, die Motivation der Produktionsschüler zu honorieren, anzuerkennen und somit zu befördern. Sie dient in dieser Zweckbestimmung als pädagogisches Instrument.

 

Talentstipendium Arnulf Bojanowski

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Anlässlich des Todes von Prof. Dr. Arnulf Bojanowski ist seine Idee eines Talentstipendiums aufgegriffen worden. Seit dem Aufruf zur Unterstützung sind bisher knapp 5.000 € gespendet worden. Wir werden jetzt mit seinen engsten Kollegen vom  Institut für Berufspädagogik und Erwachsenenbildung der Leibniz Universität Hannover erste Überlegungen zur Umsetzung erarbeiten. Wir würden gerne das Talentstipendium als ein regelmäßiges Gedenken zum Wirken von Arnulf Bojanowski organisieren.

Bitte unterstützen weiter dieses Anliegen mit einer Spende an den Bundesverband Produktionsschulen e.V.

Spardabank Hannover IBAN DE27 2509 0500 0001 9238 20 BIC GENODEF1S09

Stichwort „Talentstipendium“.

Qualitätssiegel QPS des Bundesverbandes im Regelangebot

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Das Qualitätssiegel Produktionsschule QPS ist jetzt in den Regelbetrieb gegangen. Nach der Testphase 2012 mit drei Produktionsschule haben jetzt alle Bildungsträger die Möglichkeit sich mit dem QPS-Siegel zertifizieren zu lassen. Der formlose Antrag wird über die Bundesgeschäftsstelle in Hannover gestellt. Hier erhalten Sie auch weitere Informationen. Das Auditverfahren ist nicht nur für Mitglieder des Bundesverbandes Produktionsschulen, sondern ist offen für alle Bildungsträger, die Produktionsschulen betreiben bzw. eine Produktionsschule gründen wollen. Mehr Informationen… QPS-Flyer Zur Seite Qualitätssiegel QPS

Flyer_QPS_Titel

Vorstandswahl BVPS

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Auf der Mitgliederversammlung am 27.9.2013 in Minden/Westfalen fand die turnusmäßige Wahl des Vorstandes des Bundesverbandes Produktionsschulen e.V. mit folgendem Ergebnis statt:

Martin Mertens (Kassel), Vorsitzender, Sabine Trepke (Produktionsschule Westmecklenburg), Tobias Schmidt (BBW Leipzig), Bernd Reschke (Werk-statt-Schule Hannover), Maiken Carstens (Produktionsschule Ostholstein) und Tom Johanssen (Korneuburg) wurden bestätigt. Hans-Jürgen Bauer (Produktionsschule Oberschwaben) folgt Alfred Fröhlich.

H.Bauer, T.Johanssen, M.Mertens, T.Schmidt, B.Reschke, M.Carstens, S.Trepke
H.Bauer, T.Johanssen, M.Mertens, T.Schmidt, B.Reschke, M.Carstens, S.Trepke

Evaluationsstudie Sächsische Produktionsschulen vorgestellt!

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Alle sächsischen Produktionsschulen beteiligten sich 2012 an einer Evaluationsstudie, die die Helmut Schmidt Universität (Hamburg) im Auftrag des Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz des Freistaates Sachsen durchführte. Pünktlich zum Tag der sächsischen Produktionsschulen wurden nun die wichtigsten Ergebnisse sowie Profile aller Produktionsschulen Sachsens in der Broschüre veröffentlicht und vorgestellt:

Meier, Jörg / Gentner, Cortina 2013: Die sächsischen Produktionsschulen stellen sich vor. Profile. Programme. Ergebnisse, Hamburg

17 weitere Produktionsschulpädagogen erfolgreich ausgebildet!

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absolventen stabil (1)

Die mittlerweile dritte Fortbildungsreihe für Fachkräfte  aus Produktionsschulen zu Produktionsschulpädagogen konnte in Magdeburg erfolgreich durchgeführt werden. Die Fortbildung ist eine Kooperation zwischen dem Bundesverband und der Leibniz Universität Hannover Institut für Berufspädagogik und Erwachsenenbildung. Prof. Arnulf Bojanowski, Leibniz Universität und Martin Mertens vom Bundesverband konnten jetzt 17 erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern das Zertifikat überreichen.

Produktionsschule Grümel Fulda erhält QPS

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Die Produktionsschule der Grümel GmbH in Fulda hat am 17.4.2013 das QPS-Audit erfolgreich durchlaufen und das Qualitätssiegel (QPS) des Bundesverbandes verliehen bekommen.

v.l.n.r.:  Arne Meisel (Auditor), Matthias Kraft (Geschäftsführer Grümel gGmbH), Anna Hupfeld (B.A. Sozialpädagogin Grümel gGmbH), Tobias Leibold (Werkstattpädagoge, Schreinermeister Grümel gGmbH), Barbara Hülsmeyer (Auditorin), Viktoria Braun (Dipl. Sozialpädagogin Grümel gGmbH)
v.l.n.r.: Arne Meisel (Auditor), Matthias Kraft (Geschäftsführer Grümel gGmbH), Anna Hupfeld (B.A. Sozialpädagogin Grümel gGmbH), Tobias Leibold (Werkstattpädagoge, Schreinermeister Grümel gGmbH), Barbara Hülsmeyer (Auditorin), Viktoria Braun (Dipl. Sozialpädagogin Grümel gGmbH)

Nach einer Testphase und dem einstimmigen  Beschluss der Mitgliederversammlung 2012 ist der Erwerb des QPS in den Regelbetrieb gegangen. Das QPS bescheinigt der auditierten Produktionsschule, dass das erreichte Arbeits- und Entwicklungsniveau den Mindestanforderungen des Bundesverbandes Produktionsschulen entspricht. Es stellt den Abgleich zwischen pädagogisch gelebter Praxis einer Produktionsschule mit den theoretisch formulierten Qualitätsstandards – Rahmen und Inhalte einer neuen Form von „Schule“ – dar. Das QPS dokumentiert die bisher erreichte Entwicklung der Produktionsschule, bietet Ansatzpunkte für die Weiterentwicklung und ist ein Instrument der inhaltlich-pädagogischen Qualitätssicherung. Perspektivisch wird mit dem Qualitätssiegel Beliebigkeit und Unverbindlichkeit in der Förderlandschaft vermieden.Wer ein Qualitätssiegel des Bundesverbandes erhalten will, kann sich über die Bundesgeschäftsstelle informieren und anmelden.

Landesverband NRW hat sich gegründet

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Auf einem Gründungskongress auf Initiative des Bundesverbandes Produktionsschulen und der Werkstatt Unna hat sich der neue Landesverband Nordrhein-Westfalen gegründet. In den Räumen der Werkstatt Unna trafen sich mehr als 40 Personen aus dem ganzen Landesgebiet. Gemeinsam wurde die aktuelle Situation der Produktionsschulen z.B. neues Fachkonzept BvB-Pro besprochen und die zukünftigen Aufgaben für den Aufbau neuer Produktionsschulen in NRW benannt. Ein erstes Arbeitstreffen wurde für den 25.1.2013 um 10h in Unna festgelegt.

Neues Fachkonzept “BvB-Pro” veröffentlicht

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Mit den berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen mit produktionsorientiertem Ansatz (BvB-Pro) wird ein zusätzliches berufsvorbereitendes Angebot insbesondere für junge Menschen mit komplexem Förderbedarf bereitgestellt. Eine Finanzierung von Angeboten nach dem Fachkonzept BvB-Pro durch die Bundesagentur für Arbeit erfolgt nur, wenn sich Dritte mit mindestens 50 % an der Finanzierung beteiligen. Das Fachkonzept BvB-Pro, die angepasste GA BvB sowie das aktualisierte Fachkonzept der Standard-BvB (BvB 1 bis 3)werden unter folgendem Link veröffentlicht und bereitgestellt.