Noch Plätze frei: Weiterbildungsreihe Werkstattpädagogin/Werkstattpädagoge

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Der Bundesverband Produktionsschulen bietet die neunteilige Weiterbildungsreihe “Werkstattpädagogin/Werkstattpädagoge”  jetzt in Hannover an.  Das erste Modul beginnt am 23./24. November 2018 (Flyer) und die Reihe dauert insgesamt 17 Monate. Die Teilnehmenden erhalten nach dem Abschluss der Weiterbildungsreihe eine Teilnahmebestätigung und ein Zertifikat des Bundesverbandes Produktionsschulen und der Leibniz Universität Hannover (Institut für Berufspädagogik und Erwachsenenbildung). Wenn Sie Interesse an der Teilnahme der Weiterbildungsreihe haben, melden Sie sich bitte Online an oder nehmen Sie Kontakt mit unserer Geschäftsstelle (info@bv-produktionsschulen.de) auf. Hier eine Liste von Übernachtungsmöglichkeiten in der Nähe des Tagungsortes.

Broschüre der Brandenburgischen Produktionsschulen erschienen

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Die Broschüre der „Landesgruppe Brandenburgischen Produktionsschulen“ gibt einen anschaulichen Einblick in die Arbeit dieser Bildungseinrichtungen. Sie vermittelt der Öffentlichkeit ein klares, überzeugendes Bild, was Produktionsschulen sind und was sie leisten.Dank gilt allen Verantwortlichen für ihren täglichen Einsatz, mit dem sie jungen Menschen Perspektiven für ein existenzsicherndes Leben geben.

Mit ihrem Bildungsangebot sind die Produktionsschulen inzwischen ein un- verzichtbares, stabilisierendes Element im deutschen Bildungssystem. Sie unter- stützen junge Erwachsene, die aufgrund ihrer schwierigen Lebensumstände ohne diese gezielte Hilfe keinen Zugang in die Arbeitswelt finden würden. Gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds, leisten sie somit einen wirksamen Beitrag zur gesellschaftlichen Integration individuell oder sozial benachteiligter Jugendlicher.

 

Endbericht Erasmus+-Projekts “Paving the way” veröffentlicht!

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Ein Erasmus+ Projekt der europäischen Kommission – wir waren dabei!

Um was geht es?

Das von Erasmus + unterstützte Projekt „Paving the Way” hat sich mit den besonderen Potentialen junger Menschen mit Unterstützungsbedarfen beschäftigt.

Viele dieser Jugendlichen und jungen Erwachsenen können ihre Stärken und Interessen am besten durch „learning by doing” erkennen und weiterentwickeln.

Ziel des Projektes (wörtlich übersetzt: “Den Weg ebnen”) ist es, den Fokus auf nicht-formales und praxisorientiertes Lernen in ganz Europa zu legen und damit die Möglichkeiten zur Integration junger Menschen in den Arbeitsmarkt zu befördern.

Ein Weg zur Verbesserung der Wirksamkeit und der Qualität des nicht formalen Lernens besteht in der Dokumentation, Bewertung und Anerkennung der erworbenen Fähigkeiten und Kompetenzen. Das Projekt Paving the Way hat zusammengestellt, wie informelles Lernen in europäischen Produktionsschulen und Jugendwerkstätten dokumentiert und zertifiziert wird.

Mit den folgenden Materialen werden die Ergebnisse für eine breite Fachöffentlichkeit zur Verfügung gestellt:

Die Partner

Bundesverband Produktionsschulen e.V. (BVPS), Germany

Berufsforderungsinstitut Oberosterreich (BFI), Austria

Fédération Nationales des Ecoles de Production (FNEP), France

Produktionsskoleforeningen (PSF), Denmark

OZARA storitveno in invalidsko podjetje d.o.o. (OZARA), Slovenia

Valtakunnallinen työpajayhdistys ry (TPY), Finland

Joensuun Nuorisoverstas ry, Finland

Materialien:

Katalog: Bewertung und Dokumentation des nicht-formalen Lernens – Werkzeuge und Praktiken

Artikel: Das Potenzial des praktischen Lernens

https://bv-produktionsschulen.de/ipso

Die englische Originalfassung sowie weitere Übersetzungen in Dänisch, Finnisch, Französisch und Slowenisch finden Sie auf der Projektseite

http://ipso.li/projects/paving-the-way/

 

Ansprechpartnerinnen in Deutschland sind:

Für den Bundesverband Produktionsschulen e.V.

Tanja Koschinsky: t.koschinsky@bv-produktionsschulen.de

Annette Jaecklein: Jaecklein.Annette@bbw-leipzig.de

 

Projektleitung bei IPSO:

Christine Muurholm: christine@psf.nu

Consultant, The Danish Association of Production Schools

Neuerscheinung: Interkulturelle und sprachliche Bildung

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Gerade im Übergang Schule-Beruf stellt der Umgang mit sprachlicher, kultureller und sozialer Vielfalt eine große Herausforderung dar, auf die Lehrende und pädagogische Fachkräfte bislang nur unzureichend vorbereitet werden und bei deren Bewältigung sie allenfalls punktuell – z.B. in Modellprojekten – Unterstützung erhalten. Anders als etwa in der schulischen Bildung ist dieses Handlungs- und Forschungsfeld bislang noch kaum systematisch in den Blick genommen worden. Die Beiträge des Bandes wollen zum einen zur Erschließung des Forschungsfeldes beitragen und zum anderen Professionalisierungsbedarfe für das Handlungsfeld Übergang Schule-Beruf einschließlich Produktionsschulen aufzeigen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Inhaltsverzeichnis

 

 

DEN WEG PFLASTERN

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Der Bundesverband Produktionsschulen e.V. beteiligt sich am Erasmus + geförderten Projektes “Paving the Way”.

Die Partner von Paving the Way sind:
Produktionsskoleforeningen (PSF), Dänemark
Berufsförderungsinstitut Oberosterreich (BFI), Österreich
Bundesverband Produktionsschulen e.V. (BVPS), Deutschland
Fédération Nationales des Ecoles de Production (FNEP), Frankreich
OZARA storitveno in invalidsko podjetje d.o.o. (OZARA), Slowenien
Valtakunnallinen tyochajayhdistys ry (TPY), Finnland

Flyer
Bei Fragen zum Projekt wenden Sie sich bitte an christine@psf.nu

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Diese Mitteilung / Website spiegelt nur die Ansichten des Autors wider, und die Kommission kann nicht für irgendeine Verwendung verantwortlich gemacht werden, die aus den darin enthaltenen Informationen bestehen kann.

Bundesverband hat neuen Vorstand

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Auf der Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Produktionsschulen e.V. am 30.09.2016 in Lippstadt wurde ein neuer Vorstand gewählt. Wiedergewählt wurden Bernd Reschke, Tom Johanssen, Tobias Schmidt und Martin Mertens. Neu in den Vorstand wurden Tanja Koschinsky, Herbert Dörmann und Wolfram Grahn gewählt. Der Vorstand hat Martin Mertens als Vorsitzenden bestimmt.

BVPS-Vorstand: v.l. Tom Johanssen, Tobias Schmidt, Tanja Koschinsky, Martin Mertens, Wolfram Grahn, Herbert Dörmann, Bernd Reschke

Teilhabe der Jugendlichen in der Produktionsschulen

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Die Landesgruppe Produktionsschulen Hessen hat eine neue Form der Beteiligung von Jugendlichen ausprobiert. Ziel dieses Fachtages war der Erfahrungsaustausch und eine kritische Betrachtung, bzw. Bewertung der Angebote im Abgleich mit den Bedarfen von jungen Menschen.

2015-12-15-Fachtag PS Hessen_Bild_1
Die jungen Menschen sollten die Möglichkeit erhalten sich aktiv in die Gestaltung der Angebote einzubringen. Das Fachpersonal sollte sich aktiv, mit dem Blick auf die Jugendlichen, austauschen und ebenfalls positive und negative Gestaltungselemente ihrer Angebote benennen.

„Auf Augenhöhe“ sollten diese „Erlebniswelten“ gegenüber gestellt werden, um ggf. Anregungen für die Weiterarbeit aller Beteiligten mitzunehmen.

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Insbesondere die jungen Menschen (aktuell Maßnahmenteilnehmende / unsere Zielgruppe) waren aufgefordert aus ihrer Sicht die Angebote und Einzelaspekte zu bewerten – ihre Bedarfe aufzuzeigen. Dazu waren unterschiedliche Einrichtungen aus Hessen angesprochen, die produktionsorientiert Arbeiten (Produktionsschulen / Jugendwerkstätten). Sowohl positive als auch negative Erfahrungen sollten benannt werden. Bewusst wurden Arbeitsformen gewählt, die den jungen Menschen „eher ungewohnt“ sind. Teilnehmende mit Erfahrungen aus unterschiedlichen Städten/Kreise, aus unterschiedlichen Einrichtungen sollten sich austauschen und ihre Erfahrungen einbringen. Zusammenfassend lässt sich sicherlich festhalten, dass die Produktionsschulen (von den Jugendlichen) aufgefordert wurden in diesem Sinne 2016 weitere Gelegenheiten dieser Art zu ermöglichen.

Dieses Beispiel guter Praxis in Hessen soll jetzt auch anderen zur Verfügung gestellt werden.